Wundversorgung und modernes Wundmanagement für Berlin und Brandenburg

 
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hochqualifizierte Wundversorgung nach neuesten Richtlinien.

Curatio & Care Wundversorgung und Wundmanagement hat sich auf die Versorgung und die Therapie von Patienten mit chronischen und traumatischen Wunden (postoperative Wundheilungsstörungen, Verbrennungen, Ulcus cruris, diabetisches Fußsyndrom, Dekubitus…) spezialisiert.

Alle Mitarbeiterinnen im Außendienst sind examinierte Altenpflegerinnen oder Krankenschwestern, die sich erfolgreich zur Wundmanagerin nach unserem Standard weiterqualifiziert haben.

Das Unternehmen Curatio & Care bringt einen hochqualifizierten und motivierten Beitrag zur besseren Gesundheitsversorgung unserer Region. Die Wundversorgung entspricht den neusten Richtlinien wie z.B dem Expertenstandard Pflege von Menschen mit chronischen Wunden.


Die Vorteile im Überblick

  • phasen- und patientengerechte Wundbehandlung (herstellerunabhängig)

  • Kompetenz durch lange Erfahrung, gut ausgebildetes Fachpersonal und zertifizierte Wundmanagerinnen, Wundexperten, Wundassistenten

  • ständige Weiterbildung in der Wundbehandlung

  • gemeinsame Therapieabstimmung mit dem behandelnden Arzt

  • detaillierte Wunddokumentation durch moderne Wunddokumentationssoftware

  • Zusammenarbeit mit häuslichen Pflegediensten, Pflegeheimen und Krankenhäusern

  • Patientenversorgung vor Ort / Hausbesuche, Wundvisiten im Heim, Wundsprechstunden in der Praxis
  • Schulung und Beratung von Patienten, Angehörigen und des bestehenden Pflegepersonals
  • optimierte Logistikabteilung mit eigenem Auslieferungslager
  • versandkostenfreie Lieferung der Verbandmaterialien
  • Abrechnung über alle Krankenkassen

Zuverlässiges Wundmanagement für Berlin und Brandenburg

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Patienten mit chronischen Wunden haben einen langen Weg mit Schmerzen, Ängsten und erheblichen Einschränkungen in ihrem Alltag hinter sich. Verunsicherung durch wechselnde Therapieversuche entmutigen zusätzlich.

Das Team von Curatio & Care hat sich auf die Versorgung und die Therapie der Patienten mit chronischen und traumatischen Wunden spezialisiert, wie z.B. Ulcus cruris (offenes Bein), diabetischen Fuß, Dekubitus (Druckgeschwür), Tumorwunden, Wundheilungsstörung, OP-Wunden. Die Wundexperten betreuen in Berlin und Brandenburg. Sie fungieren als „verlängerter Arm“ der Ärzte und als fachkompetente Unterstützung der häuslichen Pflege. Durch die Wundschwestern wird eine patienten- und phasengerechte Therapieempfehlung erstellt.

Zudem bieten sie Unterstützung in der Diagnostik, durch Wundabstriche, Empfehlung zum Röntgen und Dopplerdarstellung. Sie vermitteln Podologen, Hauskrankenpflegen und Chirurgen.

Eine Wundexpertin kommt im 14-tägigen Rhythmus nach Hause, in das Heim oder in die Arztpraxis. In diesem Zusammenhang wird der Verlauf der Wunde, in Schrift und Bild, dokumentiert. Gegebenenfalls wird die Therapie nach Rücksprache mit dem Arzt angepasst. Die Therapie richtet sich nach den Expertenstandards und den ärztlichen Leitlinien.

Angehörige oder die Hauskrankenpflege werden zum fachgerechten Anlegen eines Wundverbandes angeleitet. Die Kommunikation zwischen Wundexperten und Arzt ist durch regelmäßige Praxisbesuche gewährleistet. Die Wundschwestern sind alle examinierte Pflegefachkräfte, die eine erfolgreich abgeschlossene Weiterbildung zur Wundmanagerin absolviert haben. Sie bilden sich regelmäßig durch interne und externe Schulungen weiter. Es besteht die Möglichkeit für Pflegeeinrichtungen, Hauskrankenpflegen und Arztpraxen Schulungen in den verschiedensten Bereichen der Wundversorgung zu erhalten. Durch die qualifizierte Dienstleistung der Wundschwestern entstehen keine Kosten. Die Abrechnung erfolgt direkt mit den Krankenkassen.

Curatio & Care verfügt über eine hohe Fachkompetenz und langjährige Erfahrung im Bereich der Wundversorgung und des Wundmanagements, die schon bei weit über 1000 zufriedenen Patienten zum Einsatz kam. Seit der Gründung von Curatio & Care im Jahre 2007 konnten bereits sehr viele Wunden zur Abheilung gebracht werden.


Postoperative Wundversorgung: Sicher durch moderne Methodik

postoperative wundversorgung
postoperative wundversorgung
postoperative wundversorgung, 2 monate von aufnahme bis epithelisierung z.n. atheromentfernung

2 Monate von Aufnahme bis Epithelisierung Z.n. Atheromentfernung

Wunden, die durch eine Operation entstehen, werden in der Regel primär verschlossen. Dies erfolgt unter sterilen Bedingungen durch den Chirurgen im OP.

Die Anforderungen, die an eine Wundauflage gestellt werden, sind vielfältig. Man spricht heute von einer modernen Wundversorgung. Die Verbandstoffe sind atmungsaktiv und fördern die Heilung unter optimalen Bedingungen. Gleichzeitig schützen sie vor Verunreinigungen und mechanischen Belastungen. Mikroorganismen werden abgehalten, Wundexsudat wird aufgefangen und die Blutstillung wird unterstützt. Somit behalten Patienten ihre Lebensqualität.

Der erste Verbandwechsel nach einer Operation sollte aus hygienischer Sicht frühestens nach dem 2. Tag erfolgen. Kürzere Abschnitte können die Heilung der Operationsnarbe gefährden. Bei durchfeuchteten und durchgebluteten Verbänden ist ein sofortiger Verbandwechsel notwendig. Der Wechsel erfolgt unter sterilen Bedingungen und setzt ein hygienisches Verhalten voraus. Die Wundbeobachtung und die Dokumentation sind erforderlich und wichtig.

Zur Versorgung eines Patienten nach einer Operation (postoperative Wundversorgung) gehört auch das Entfernen der Fäden, Klammern oder Drainagen (dienen zum Abfluss von Wundexsudat), auch das erfolgt unter sterilen Bedingungen und auf Anordnung des Arztes.

Hierbei ist es ratsam, dies entweder in der Arztpraxis oder durch ein modernes Wundmanagement direkt beim Patienten im häuslichen Bereich durchführen zu lassen. Ausgebildete und qualifizierte Wundmanager übernehmen diese Aufgabe, delegiert vom Arzt, und betreuen bis zur vollständigen Abheilung des Wundzustandes.

Leider kann es nach einer Operation zu Komplikationen kommen. Bei einer entzündeten Wunde erfolgt eine „offene“ (sekundäre) Wundbehandlung. Die Wunde wird nicht verschlossen, sondern heilt aus der Tiefe heraus. Somit ist der Austritt von Wundexsudat möglich. Die „offene“ Wundbehandlung ist für den Patienten das sicherste Therapieverfahren. Die Wunde wird gesäubert, abgestorbenes Gewebe wird entfernt, die Region wird ruhiggestellt. Die Versorgung erfolgt mit sterilen, modernen Wundverbänden.


Netzwerkpartner

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Wundnetz Berlin-Brandenburg e.V.

Schwer heilende und chronische Wunden bedeuten für den Betroffenen zumeist eine erhebliche Beeinträchtigung seiner Lebensqualität und oftmals auch eine gravierende Einschränkung seiner sozialen Kontaktmöglichkeiten.

Ca.4 Millionen Menschen in Deutschland leiden an chronischen Wunden, bereits heute ist eine deutliche Zunahme erkennbar, die auch die verantwortlichen Behandler vor große Herausforderungen stellt.

Ziel unseres Netzwerkes ist es daher, durch gezielte, strategisch ausgerichtete Zusammenarbeit aller hierfür spezialisierten Versorger, Fachgebiete und Berufsgruppen, ambulant und stationär, dem Wundpatienten ein komplexes, leistungsfähiges und lückenloses Behandlungs- und Betreuungssystem anzubieten.