• postoperative Wundversorgung nach dem Krankenhausaufenthalt

    Hilfe bei postoperative Wundversorgung!

  • OP- Wunden (postoperative Wundversorgung) durch ein gutes Entlassungsmanagement im Krankenhaus!

    Entlassungsmanagement nach der OP!

  • postoperative Wundversorgung: Kompetente Wundversorgung nach der OP durch Curatio & Care Wundmanagement

    Kompetente Wundversorgung nach der OP!

Wundbehandlung: OP-Wunden
  1. nach einer OP
  2. erster Verbandwechsel
  3. Versorgung der OP-Wunde

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Liebe/r Patient/in, liebe Angehörige,

auf dieser Informationsseite möchten wir Ihnen erklären, was bei traumatischen Wunden zu beachten ist.

Sicher betreut durch Moderne Wundversorgung nach einer OP

Wunden die durch eine Operation entstehen, werden in der Regel primär verschlossen. Dies erfolgt unter sterilen Bedingungen durch den Chirurgen im OP. Die Wundnaht wird mit einem sterilen Wundverband versorgt, der nach dem Eingriff angelegt wird. Eine Wunde wird nur durch eine Wundnaht versorgt, wenn sie „sauber“ ist (Operationswunden, oberflächliche Schnittwunden). Die Wunden dürfen nicht älter als 6 Stunden sein.

Die Anforderungen, die an eine Wundauflage gestellt werden, sind vielfältig. Man spricht heute von einer Modernen Wundversorgung. Die Verbandstoffe sind atmungsaktiv und fördern die Heilung unter optimalen Bedingungen. Gleichzeitig schützen sie vor Verunreinigungen und mechanischen Belastungen. Mikroorganismen werden abgehalten, Wundexsudat wird aufgefangen und die Blutstillung wird unterstützt. Somit behalten Sie als Patient Ihre Lebensqualität.

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Der erste Verbandwechsel nach einer Operation

Dieser sollte aus hygienischer Sicht frühestens nach dem 2. Tag erfolgen. Kürzere Abschnitte können die Heilung der Operationsnarbe gefährden. Bei durchfeuchteten und durchgebluteten Verbänden ist ein sofortiger Verbandwechsel notwendig. Der Verbandwechsel erfolgt unter sterilen Bedingungen und setzt ein hygienisches Verhalten voraus. Die Wundbeobachtung und die Dokumentation sind erforderlich und wichtig für den Patienten selbst, den Arzt und alle weiteren beteiligten Pflegenden bzw. betreuenden Angehörigen.

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Versorgung eines Patienten nach einer Operation

Zur Versorgung eines Patienten nach einer Operation (postoperative Wundversorgung) gehört auch das Entfernen der Fäden, Klammern oder Drainagen (dienen zum Abfluss von Wundexsudat), auch das erfolgt unter sterilen Bedingungen und auf Anordnung des Arztes.

Hierbei ist es ratsam dies entweder in der Arztpraxis oder durch ein modernes Wundmanagement, bei Ihnen im häuslichen Bereich, durchführen zu lassen. Ausgebildete und qualifizierte Wundmanager übernehmen diese Aufgabe, delegiert vom Arzt, und betreuen Sie bis zur vollständigen Abheilung des Wundzustandes, Hand in Hand mit Ihnen und Ihrem Arzt und ggf. mit Ihrer Hauskrankenpflege.

Leider kann es nach einer Operation zu Komplikationen kommen. Dazu gehören Infektionen, die Bildung von Blutergüssen oder eine schlechte Heilung der Wundnaht, bzw. eine zu hohe Spannung der Naht. Ursachen für diese Wundheilungsstörungen können Begleiterkrankungen wie z. B. Diabetes mellitus, der Ernährungszustand, Fettleibigkeit, ein schwaches Immunsystem, Medikamente oder das Lebensalter sein.

Bei einer entzündeten Wunde erfolgt eine „offene“ (sekundäre) Wundbehandlung. Die Wunde wird nicht verschlossen, sondern heilt aus der Tiefe heraus. Somit ist der Austritt von Wundexsudat möglich. Die „offene“ Wundbehandlung ist für den Patienten das sicherste Therapieverfahren. Die Wunde wird gesäubert, abgestorbenes Gewebe wird entfernt, die Region wird ruhiggestellt. Die Versorgung erfolgt mit sterilen, modernen Wundverbänden.

Ein multidisziplinäres Team von Arzt und Wundmanager, welches Angehörige und Pflegekräfte anleitet und unterstützt, sollte bei der offenen Wundbehandlung eng zusammenarbeiten. Ihre Wunde wird phasengerecht therapiert und Komplikationen können zeitnah erkannt und behandelt werden. Ihre Spezialisten in der Wundversorgung von Curatio & Care Wundmanagement sind auch ganz in Ihrer Nähe.

Patientenversorgung bei Wunden

Wundmanagement für Ärzte / Arztpraxen

Wundmanagement für Ärzte / Arztpraxen

Beispiel Wundverlauf OP-Wunde: 3 Monate von Aufnahme bis Epithelisierung des Beinstumpfs/ Z.n. Amputation

Abbildung Operationswunde am Tag der Aufnahme der Wundbehandlung Abbildung Operationswunde ca. nach ca. 1,5 Monate der Wundtherapie Abbildung Postoperative Wunde nach 2 Monate der Versorgung durch das Wundmanagement CURATIO & CARE

Curatio & Care Wundmanagement Berlin und Brandenburg

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